ADELE - Anlaufstelle für Demenz und Lebensqualität

WICHTIG:  Besucherkontakte

Seit dem 11. Januar 2021 gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung. Überwiegend wurden die Regelungen des Lockdowns verlängert, teilweise auch verschärft. Betroffen sind auch die Besuchsregelungen in unseren Einrichtungen.

Mit dem Inkrafttreten der neuen CoronaVO gibt es ab sofort neue Besuchsregelungen. Folgende Auflagen gelten  für Besucherinnen und Besucher in stationären Einrichtungen:

  • Zulässig sind Besuche nur nach einem vorherigen negativen Corona-Test (Antigentest darf höchstens 48 Stunden alt sein darf, ein PCR-Test höchstens 72 Stunden)
  • Das Tragen einer FFP2-Maske ist für den gesamten Aufenthalt verpflichtend
  • Grundsätzlich kann eine Bewohnerin/ ein Bewohner maximal zwei Personen täglich empfangen. 

Für konkrete Informationen zu der veränderten Besuchsregelung und der notwendigen Besucherselbstauskunft/Besuchererklärung setzen Sie sich bitte vor Ihrem geplanten Besuch mit uns in Verbindung.

Hygienevorschriften

Hygienevorschriften Hinweise des Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

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#demenzerklärt: Maske tragen

In allen Bundesländern gilt unter anderem beim Einkaufen, im öffentlichen Verkehr und teilweise auch in öffentlichen Bereichen die Maskenpflicht. Wie ist das jedoch bei Menschen mit Demenz - müssen sie die Maske tragen? Was kann im Umgang mit der Maske hilfreich sein? Tipps und Infos gibt Katja Badstöber von der Anlaufstelle für Demenz und Lebensqualität (ADELE) in unserem ersten Video aus der Reihe #demenzerklärt.

Die Anlaufstelle für Demenz und Lebensqualität ADELE ist ein gemeinsames Projekt der Veronika-Stiftung und der Keppler-Stiftung.

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Ich glaube daran,
dass das größte Geschenk,
das ich von jemandem empfangen kann, ist:
gesehen, gehört, verstanden
und berührt zu werden.

Das größte Geschenk,
das ich geben kann, ist:
den anderen
zu sehen, zu hören, zu verstehen
und zu berühren.

Wenn dies geschieht,
entsteht
Begegnung.

Virginia Satir


Die Anlaufstelle für Demenz und Lebensqualität ADELE ist ein gemeinsames Projekt der Veronika-Stiftung und der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung.

Die Veronika-Stiftung ist eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Sie wurde als Fortführung des Lebenswerks der Veronika-Schwestern in Stuttgart ins Leben gerufen. Seit 1925 kümmerten sich die Veronika-Schwestern um kranke und pflegebedürftige Menschen im Großraum Stuttgart.
Aus christlicher Überzeugung stellt die Veronika-Stiftung Themen wie Krankheit, Schmerz und Tod in den Mittelpunkt ihrer Stiftungsarbeit.

Die Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung (Sindelfingen) ist die größte katholische Altenhilfeträgerin in Baden-Württemberg. In 23 Seniorenzentren mit 1.900 Pflegeplätzen, sieben ambulanten Diensten, 13 Tagespflegen und einem stationären Hospiz beschäftigt die kirchliche Stiftung rund 2.500 Mitarbeitende. Sie ist zusätzlich in 23 Seniorenwohnanlagen tätig und an mehreren Diensten und Organisationen beteiligt.

Kompetenz für mehr Lebensqualität

Demenz: Viele empfinden diese Diagnose als Schicksalsschlag. Betroffene, Angehörige und Pflegekräfte brauchen Rat und Unterstützung. Im September 2016 startete die Veronika-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung die „Anlaufstelle für Demenz und Lebensqualität“ (kurz: „ADELE“). In Orschel-Hagen, einem Stadtteil von Reutlingen, entsteht dabei über einen Zeitraum von fünf Jahren ein Kompetenzzentrum für Demenz.

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