Beratung von Betroffenen, Angehörigen und Interessierten

Demenz wird von Betroffenen oft als Schicksalsschlag empfunden.
Nach der Diagnose macht man sich über viele Dinge Gedanken:
Wie offen gehe ich mit meiner Erkrankung um?
Was wird auf mich zukommen? Was kann ich regeln?
Aber auch Befürchtungen, Sorgen und Ängste sollen ihren Platz haben und besprochen werden können.

Die meisten Menschen wünschen sich, auch im Alter und bei Pflegebedürftigkeit zu Hause versorgt zu werden. Damit dies so lange wie möglich realisiert werden kann, ist es notwendig, auch die Pflege- und Betreuungspersonen im Blick zu behalten.
Daher legen wir auch einen Schwerpunkt auf die Beratung und psychosoziale Begleitung von pflegenden Angehörigen/Zugehörigen.
Zum einen kann es hilfreich sein, den Alltag mit den Betroffenen näher zu beleuchten, um eine gezielte und an deren Bedürfnissen orientierte Alltagsgestaltung zu ermöglichen.
Zum anderen ist es wichtig, über Entlastungsmöglichkeiten für die häusliche Versorgung zu informieren.

Die meisten Menschen begegnen Menschen mit Demenz in ihren Bezügen z. B. im Freundeskreis, im Verein, in der Nachbarschaft.
Diese Begegnungen können Fragen nach sich ziehen oder Unsicherheiten auslösen. Auch hier steht ADELE als Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Drucken Schaltfläche